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Die
Eier werden in einem Laborbrutschrank bei einer Temperatur von 30°C und einer
Luftfeuchtigkeit von gegen 100% bebrütet. Die Bruttemperatur bestimmt das Geschlecht der
Jungtiere. Bei einer Temperatur bis 28°C entwickeln sich Männchen, ab 29°C Weibchen. In
einem Blumentopf befinden sich im unteren Teil Schaumstoffflocken. Darüber liegen
staubfreie Sägespähne. Die Blumentöpfe stehen in mit Wasser gefüllten Glasschalen. Mit
dieser Anordnung erreicht man eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, die Sägespähne bleiben
dabei aber trocken. Damit kein Kondesnswasser auf die Eier tropft, wird ein Blech schräg
über den Eiern plaziert. Sollte sich mal Kondenswasser bilden, so kann dieses am Blech
entlang laufen und ausserhalb der Blumentöpfe abtropfen. |
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Auf
dem Bild links sehen sie frisch in den Brutschrank gelegte Eier. Ich grabe die Eier nicht
ein, sondern lege sie nur auf die Sägespähne. Bei dieser Anordnung hatte ich bisher eine
Schlupfrate von 100%. |
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Ob
ein Ei befruchtet ist, sieht man schon nach ein paar Stunden im Brutschrank. An der
Eioberfläche bildet sich ein weisser Fleck. Dieser wird laufend grösser und sich
schliesslich wie ein Band um das Ei herum. Auf dem Bild links sieht man bei 3 Tage
alten Eiern dieses Band. Nur noch die Eipole sind in der ursprünglichen Farbe. |

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Bei
unbefruchteten Eiern bilden sich diese Flecken, die zuerst aussehen wie eine Luftblase,
nicht. Es ist also nicht nötig, die Eier zu durchleuchten, um zu schauen, ob ein Ei
befruchtet ist. Das Ei auf dem Bild links ist ebenfalls 3 Tage alt und sicher befruchtet. |